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Sie
ist nach wie vor mein beliebtester Strand. Die Tide macht bei Ebbe bis
zu 300 Meter breiten Strand frei. Dort findet sich immer genügend
Platz für jegliche Kite- Spässe. In der belgischen Urlaubszeit
muss man sich auf die Strände zwischen den Küstendörfern
verziehen. Dort ist ohnehin wenig los, da das Baden dort verboten ist.
Ausserhalb der Saison ist auch am Strand vor den Dörfern mit wenig
Publikumsverkehr zu rechnen. Bei Flut bieten herrliche Dünen gutes
Fluggelände. Man sollte jedoch so rücksichtsvoll sein, reine
Sanddünen oder -flächen mit möglichst wenig Vegetation
auszusuchen. Diese wird beim Powerkiten nur zerstört, und ohne
Vegetation verwehen die meisten Dünen. Schöner ist es, wenn
man jahrelang an den Dünen Spass hat.
Das Gebiet um Koksijde und De Panne bietet meines Wissens die breitesten Strände. Den Rest der Küste bin ich natürlich nicht abgelaufen, vielleicht ist irgendwo noch ein kleines Eckchen breiter Strand - wer weiss? Ohnehin ist die belgische Küste mit gut 50 km Breite nicht allzu gross. Parkplätze in Strandnähe sind fast immer zu haben, ab und zu muss man eine kleine Parkgebühr entrichten. Ausserhalb der Saison kann man fast überall problemlos parken. |
Pensionen sind so ab etwa 30,- DM/ Nacht, Hotelzimmer mit Frühstück ab 50,- DM zu haben. Belgische Ferienzeit ist natürlich teurer, da rentiert sich schon ein Appartment o.ä., was aber für 'Urlauber' meist nur wochenweise zu mieten ist. Da gibt es zur Saison dann Wohnungen ab etwa 350,-/ Woche. Zeltplätze sind einige zu finden, auch mit Wohnmobil findet man da fast immer noch ein Plätzchen. Weiterhin gibt es vereinzelt Parkplätze, die gegen geringe Gebühr als Nachtplatz für Wohnmobile u.ä. dienen. Und wenn man in den Dörfern mal irgendwo ein paar Nächte frei herumsteht, wird sich kaum einer darüber beschweren. |
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Aus Westdeutschland schnell und unkompliziert zu erreichen. Klares und relativ staufreies Autobahnnetz in Belgien (ausser dem Brüsseler Ring :-). |