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Der Wind |
Die Matte |
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Schnüre und Griffe |
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Der Flieger |
Pflege |
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Verwendung |
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Start und Landung |
Zubehör |
Unsere Hinweise beziehen sich vornehmlich auf die Verwendung der zweileinigen Powerkites von FlexifoilGrundlegende Tips zu Gebrauch und Beschaffenheit der Matten kann man den Herstellerangaben unter Flexifoil.com oder der beim Kite beiliegenden Gebrauchsanweisung entnehmen. Hier bei uns sind weitergehende Tips aus der Flugpraxis zu finden, die beim Hersteller nicht unbedingt alle vorhanden sind. |
| Der Wind
Die schnellen Zweileiner-Matten von Flexifoil sind schon bei niedrigen
Windgeschwindigkeiten in die Lüfte |
| Der Flieger
Bislang war der Drachensport mehr als Urlaubsbeschäftigung oder
Entspannung bekannt. |
| Pflege der Gerätschaften
Bei passender Pflege der Utensilien kann man mit einem Flexifoil
lange Spass haben. Das Wichtigste bei der Pflege kennen die meisten
noch vom Campen: Das Zelt darf erst eingerollt werden, wenn es absolut
trocken ist. Genauso ists bei den Drachen. Es muss aber nicht geregnet
haben, damit das Material feucht ist. Hohe Luftfeuchte macht die Matte
bei längerem fliegen auch ziemlich feucht, manchmal merkt man
es kaum. |
| Verwendung der Kites
Die Zweileiner- Matten von Flexifoil lassen sich gut vom Boden aus fliegen. Für Kitesurfing, Buggies u.ä. sind sie, einzeln geflogen, nicht sehr ratsam, da man Sie nur schlecht im Wind stehenlassen kann. Die Bauform lässt nur Bewegung zu, die Matte muss fliegen um Kraft aufzubauen. Das Stacken der Kites aber wiederum verlangsamt die Fluggeschwindigkeit mit steigender Drachenzahl. Damit werden sie wieder nutzbar für mobilen Einsatz. Alternativ gibt es zudem nette Vierleiner, Flexifoil- Skytiger zum Beispiel. Im Bodeneinsatz sind Kapriolen wie Moonwalking,
Waterkiting und Scudding prima zu machen, wenn der Wind stimmt.
Aber schon das reine Fliegen der Kites mit hohen Geschwindigkeiten
macht richtig Laune. Herrliche Flugmanöver, Flautenstabilität
sowie enorme Wendigkeit der Matten runden das Vergnügen weit
mehr als zufriedenstellend ab. |
| Start und Landung
Die Zweileiner von Flexifoil lassen sich bestens vom Boden aus starten
- ohne Hilfe. Man nehme zwei Stangen aus Alu o.ä., die man leicht
schräg so in den Boden steckt, dass der Drachen daran hochrutschen
kann, gegen die Windrichtung. Man legt den Drachen dahinter und wickelt
die Leinen aus. Sobald man den Kite an den Leinen über die Stangen
hinaufzieht, bekommt dieser Unterluft und steigt sofort kraftvoll
auf. Bei besonders starkem Wind kann es sogar sinnvoller sein, den
Drachen vor die Stangen zu legen, damit dieser überhaupt liegenbleibt,
bis man an den Schlaufen ist. Bei leichtem Anziehen bekommt der Kite
dann ebenso Unterluft. Vorsicht bei unebenem oder bewachsenem Boden
am Startplatz: Unerkenntlich liegende Steinchen u.ä. beschädigen
den Drachen beim Anziehen recht schnell.
Tip: Bei Stacks lege man den hintersten Kite hinter die Startstangen, die anderen davor. Man hebt somit nur den hintersten Kite an, und dieser zieht alle anderen mit sich hoch. Landen kann man die Flexis wie andere Kites auch: Man bringt sie knapp über dem Boden an die rechte oder linke Windgrenze und gibt kurz Leine nach - der Drachen sinkt sanft zu Boden.
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| Nötiges Zubehör
Als Grundlage sollte man mehrere Stangen aus Alu o.ä.
im Equipment haben, ca. 1m lang. Einerseits werden zwei Stück
zum Starten der Kites ohne Fremdhilfe benötigt, weiterhin gilt
es bei stärkeren Windverhältnissen das ein oder andere Utensil
am Boden zu verankern (Drachentasche, kitebags usw.). Auf ebenem Sandboden
und starkem Wind ist es ratsam, den gelandeten oder abgestürzten
Kite mit einer der beiden Handschlaufen am Boden zu fixieren, da man
sonst u.U. seinem Drachen länger hinterherrennt. Die Matten verspüren
auf glattem waagerechten Boden und gutem Wind direkt einen Drang zum
Aufsteigen.
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